Das Foto zeigt, was ich aus meinem Fenster schauesehe, und zwar ein Stück meines Gartens, wo ich viel Zeit verbringe. Im Vordergrund fälltfallen viele Bäume auf, die ihr Geäst einflechtenmit ihrem geflochtenen Geäst auf. Sie sind majestätisch und sie geben mir Sicherheit, denn sie können immer das Unwetter überwinden. Jetzt haben sie weder Blätter noch Blumen, aber im Frühling ist alles gefärbtbunt und glücklich, denn die Natur erwacht zu neuem Leben.
Im Hintergrund kann man die Berge sehen, die noch ein bisschen mit Schnee habenbedeckt sind.
Das Wetter ist sehr schön, weil die Sonne scheint, deshalb. Deshalb ist es auch ein bisschen warm. Dazu ist es ein bisschenetwas windig und dieder Himmel ist wolkenlos, deswegen. Das erinnert das mich an frühlingshafte Tage.
Die Farben, die dominieren, sind braun, grün und blau.
Trotzdem bin ich immer rational, brauche iches, wie die Romantiker, mich in die Natur zu flüchten. Wenn ich imin Kontakt mit der Natur bin, bin ich glücklich und ich fühle mich sehr wohl.
Ich denke, ich bin ein bisschen eine Außenseiterin: Ich habe manchmal das Bedürfnis, allein zu bleibensein, um besser denken zu denkenkönnen. Durch das Alleinsein wird michmir bewusst, was ich selbst fühle und brauche. Ich erfahre also auch, wonach ich mich wirklich sehnensehne.
The text above was approved for publishing by the original author.
Previous
     
Next
Just go to your Inbox, press on the confirmation link we have sent you, and you will get the corrected text back. If you want to correct more emails you can simply:
Or